Infrastruktureller Facility-Management-Vertrag
Nutzernahe Services verlässlich und messbar organisieren
Infrastrukturelle Facility-Management-Verträge bündeln Dienstleistungen, die den täglichen Betrieb, die Nutzung und das Erscheinungsbild von Gebäuden prägen. Dazu können unter anderem Reinigung, Empfang, Security, Postdienste, Entsorgung, Grünpflege, Schädlingsbekämpfung, interne Logistik oder weitere nutzernahe Services gehören. Im Unterschied zu technischen FM-Verträgen steht nicht primär die Funktionsfähigkeit technischer Anlagen im Mittelpunkt, sondern die verlässliche Organisation wiederkehrender Dienstleistungen und deren wahrnehmbare Qualität.
Der Vertrag sollte deshalb eindeutig beschreiben, welche Leistungen an welchen Standorten und zu welchen Betriebszeiten geschuldet sind. Ebenso wichtig sind Mengen, Flächen, Leistungsintervalle, Qualitätsstandards und besondere Anforderungen einzelner Nutzungsbereiche.
