XLA
XLA ergänzen Leistungskennzahlen um die Nutzerperspektive
XLA ergänzen die klassische Leistungssteuerung um die Perspektive der Nutzer. Während Service Level Agreements vor allem technische oder prozessuale Zielwerte wie Reaktionszeiten, Verfügbarkeit oder Bearbeitungsfristen definieren, betrachtet ein Experience Level Agreement, wie eine Leistung tatsächlich erlebt wird. Für das Facility Management ist dieser Ansatz besonders relevant, weil ein formal erfüllter Service nicht automatisch als guter Service wahrgenommen wird.
Ein Gebäude kann beispielsweise technisch innerhalb aller Sollwerte betrieben werden und dennoch Beschwerden erzeugen, wenn Nutzer Informationen zu spät erhalten, Störungen wiederholt auftreten oder Serviceprozesse als umständlich empfunden werden. XLA helfen, solche Wahrnehmungen strukturiert in die Vertragssteuerung einzubeziehen.
